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China-Detektoren ... Wirklich so schlecht wie ihr Ruf?
#1
Wie ich feststelle gibt es auch hier in Deutschland, Magnetangler die sich ebenso für Metalldetektoren interessieren. Leider ist der Umgang mit Neueinsteigern in den meisten Sondel-Foren oft nicht so hilfreich wie deren Mitglieder glauben. Was mir da extrem auffällt ist die Tatsache, das man dort sofort dicht macht wenn mal jemand nach guten China-Detektoren fragt. Kaum jemand geht auf die Frage ein und sofort kommen Belehrungen das die erste Wahl für Einsteiger mindestens ein Garrett Ace 150 oder Ace 250 sein muss und kein billiger China-Schrott, wie er dort immer genannt wird. Ich hatte das große Glück das ich über die Jahre bereits viele Metall-Detektoren aus allen möglichen Ländern und Preisklassen testen konnte. Somit kann ich sagen, das die hoch gepriesenen amerikanischen "Hersteller" auch nur mit Wasser kochen. 
So ziemlich jedes Land hat brauchbare bis sehr gute Detektoren auf ihren heimischen Märkten. Und die Meisten davon werden in China gefertigt. 
Was mir aber auch oft auffällt, sind "Detektoren-Hersteller" welche ihren "Guten Namen" nur noch auf China-Ware kleben und dann den dreifachen Preis verlangen. Solche Kandidaten wären z.B. Miltenberger, Klarstein, Duramaxx, Conrad und Pearl. Es gib aber auch andere Importeure, welche im Preisniveau dicht bei den Chinesen liegen. Da wäre z.B. Treker, Reekin, Harbour Fright, Cobra Tector oder Maclean. 
Alle genannten "Hersteller" vertreiben überwiegend Gold Century( GC ) Detektoren unter eigenem Namen und Typenbezeichnungen. Das tun sie weil die Geräte echt ordentlich funktionieren und ab Werk nicht viel kosten. Einige dieser GC-Detektoren sind sogar durchaus in der Lage, einen Garrett ACE150 oder ACE250 in den Schatten zu stellen.
Hier sollte man bedenken, das die Detektoren welche hier als "Billig"abgewertet werden, für Chinesen selbst oft unerschwinglich sind weil sie dort einen Monatslohn oder mehr kosten würden. Sind es also wirklich Billiggeräte? Oder nur in unseren Augen. Ich würde sie ehr Preiswert nennen, denn ihren preis sind sie durchaus wert.
Die Chinesen haben auch keine schlechtere Qualitätskontrolle, wie oft behauptet wird. Die produzieren einfach in ganz anderen Dimensionen. Wenn Garrett im Monat vielleicht 2000 Geräte produzieren lässt, liegt das Produktionsvolumen von GC bei 200000stk pro Monat. Sagen wir mal beide Hersteller haben eine Fehlerquote von 1%. Dann gibts bei Garret nur 20 unzufriedene Kunden im Monat, wohingegen GC mit 2000 unzufriedenen Kunden pro Monat zu kämpfen hat. Also bei wem sehen die Zahlen auf den ersten Blick wohl schlechter aus? Und bei wem gibt es wohl mehr Geschrei?
Ich werde gleich einige der preiswerten China-Detektoren vorstellen mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Und sofern meine Kenntnisse es zulassen geh ich dabei auch auf die verschiedenen Importeure, Typenbezeichnungen und ihre Preisgestaltung ein.
Bevor ich aber loslege will ich noch anmerken das es bei der Auswahl eines Detektors immer um den Zweck gehen sollte. Also wenn Du nur mal nen verlorenen Schlüssel oder sowas suchen möchtest dann brauchst Du keinen 200€ Detektor. Auch wenn Du nur gelegentlich mal am Badesee sondeln gehst muss es kein Garrett, Teknetics oder Whites etc. sein. Also lass Dir keinen luxuriösen Mercedes andrehen wenn Du nur einen flinken Polo brauchst. Und lass bitte die Finger von den Marken-Kopien. Die sind wirklich Schrott weil es da nur ums schnelle Geld mit dem Namen geht, deshalb werden sie mit miserablen Spulen ausgestattet. Davon betroffen sind überwiegend die Bestseller der Marken Mine Lab, Garrett, Macro, Nokta, Teknetics und Fisher.

So, ich fange mal mit den Schlüsselfindern an. Grundsätzlich kann man einen verlorenen Schlüssel mit jedem Metall-Detektor aufspüren weil davon auszugehen ist das er nur auf dem Erdreich im Gras liegt. Und so tief kommt selbst ein Pinpointer oder Leitungssucher für den Haushalt Tongue Big Grin . Da diese aber oft teurer sind als ein China-Detektor, empfehle ich einen solchen China-Detektor ruhig in Erwägung zu ziehen. Mit denen findet man bei bedarf auch jede Leitung im Haus. Erste brauchbare Geräte beginnen schon ab 35€. Da ist mir der MD3005/HD3500/KT-MD-350/VSMD53/Reekin Stingray/GC-1005/METAL05/CS100/-BD1450 recht angenehm aufgefallen, da er sehr einfach zu bedienen ist und gut reagiert. Alle 9 Typenbezeichnungen beschreiben das gleiche Gerät, nur eben von verschiedenen Importeuren. Die Preise liegen je nach Importeur zwischen 35€ und 70€. Ich hab ihn sogar schon für 90€ gesehen. Es gibt noch mehr Anbieter mit wieder anderen Bezeichnungen. Aber die sind unwichtig da es nicht günstiger als 35€ wird. Meistens sind sie Schwarz. Ich hab ihn aber auch schon in Gelb, Grün und Schwarz/Grau gesehen. Die Suchtiefe der 16,5cm Spule wird mit 12cm bei einem 1/4 Dollar angegeben. 12 cm bei einer 2€ Münze halte ich da auch für realistisch, zieht man noch die 5cm ab die man meist über dem Boden schwingt, sind wir bei 7cm bis 10cm effektiver Suchtiefe. Das klingt jetzt nicht nach viel, reicht aber voll und ganz aus um verlorene Metall-Gegenstände im Garten zu finden. Sucht man etwas das oberflächlich verloren ging dann ist es tatsächlich von vorteil wenn die Sonde nicht so Tief geht, da man sonst noch einige "Störgeräusche" von tieferen Objekten hat. Große Objekte (min. 30x30cm) und Leitungen lassen sich bei 40cm Tiefe noch gut aufspüren. Für den Hausgebrauch also zu empfehlen. Und wenn man seinen Schlüssel wieder gefunden hat kann man den Kindern, Enkeln oder Neffen damit eine Freude machen. Kommt bei Kids immer gut an, und Papas spielen auch gern mit oder zweckentfremden ihn zur Leitungssuche im Haus. Wink
Wem das Design des MD3005/etc. nicht gefällt der kann auch den MD061/Reekin Torpedo in Erwägung ziehen. Technisch gesehen das gleiche Gerät hat aber eine Armstütze und ein kleineres Gehäuse. Das ist dann Geschmackssache, denn die Preisgestaltung ist relativ gleich. Auch er ist unter verschiedenen Typenbezeichnungen zu finden, welche ich aber gerade nicht im Kopf habe. Die kann man sich aber zusammengoogeln.

Kommen wir zu den Geräten die ich für den Badesee- und Bäche-Sucher empfehlen kann.
Für den kleinen Geldbeutel wäre da der Babyfinder/GC-1016A/CT1016A/MD4030/AHDY4Z16/BE11638/ForagerGO/EP22729/GP-MD16/CS120(ohne Armstütze mit Pistolengriff)/GC-1039(Farbvariation gelbe Suchspule und Armstütze) oder der MCE965(Geräte des Typs MCE965 sind Hybriden aus 1016A Gestänge und 1023 Steuereinheit mit Pinpointer). Der ist ab 50€ zu bekommen. Wer sich aber den falschen Importeur aussucht kann auch bis zu 150€ dafür hinblättern. Dies ist einer der Kompaktesten Detektoren, da er eine abnehmbare Kunststoff-Armstütze hat und die Steuereinheit direkt am Griff angebracht wird. Er wird je nach Importeur entweder mit einer 17cm oder 19,5cm Spule und den Gehäusefarben Schwarz, Grün, Gelb und Rot angeboten. Einen Leistungsunterschied zwischen den beiden Spulen konnte ich nicht feststellen, was mich vermuten lässt das es sich bei beiden um die gleiche Spulendrahtmenge handelt und es ehr optische Gründe für die größere Spule gibt. Die Suchtiefe der auswählbaren 17cm oder 19,5cm Spule wird mit maximal 20cm bei einem 1/4 Dollar angegeben. Realistisch würde ich aber 18cm bei 2€ sagen, da man bei Max Sens auch mehr Störgeräusche auffängt. Ich habe schon des öfteren gehört das dieses Gerät unkontrolliert piepen soll und man es für defekt hält. Dazu muss ich anmerken das besonders Erdreich um Badeseen herum mit Metall "verseucht" ist. Da dreht selbst der teuerste Detektor durch wenn die Filter nicht richtig eingestellt sind. Also überall wo sich viele Menschen aufgehalten haben findet man jede menge Unrat, da ein Detektor auf jedes Kaugummi-Papier und sonstige Alu- oder Blech-Teile reagiert. Also auch im eigenen Garten. Das macht das Aufspüren von z.B. Gold-Schmuck auch nicht leichter, da Gold einen ähnlichen Leitwert wie Alu aufweist und von den meisten Detektoren als Aluminium angezeigt wird. Weshalb man es auch kaum heraus diskriminieren kann. Darum sollte man Gold am besten im All-Metal-Mode suchen oder bestenfalls das Eisen heraus diskriminieren. Ein Anfänger der also nach Gold sucht wird erstmal an etlichen Dosenlaschen und Kronkorken verzweifeln. Da braucht man viel Geduld und Ausdauer, was der häufigste Grund ist das Hobby wieder aufzugeben. Nicht jeder hat eben die Geduld zur Schatzsuche. Mit etwas Erfahrung kriegt man aber schnell raus welche Signale vielversprechend sind.

Das nächste Gerät ist auch etwas für Sparfüchse, da es ab ca. 60€ zu haben ist. Auch ihn kann man überteuert für bis zu 180€ kaufen. 
Die rede ist vom guten alten GC-1023/ReekinTailor/CT1023/TC1023/MG23/MCE969/MD-1023GC. Dieses Gerät wird genau wie der 1016A, schon eine halbe Ewigkeit unverändert angeboten und kann ebenfalls mit einer 17cm oder einer 19,5cm Suchspule erworben werden. Im Grunde gibt es was die Leistung angeht auch nicht viel Unterschiede zum GC-1016A. Der GC-1023 hat lediglich keinen Lautstärkeregler, aber dafür einen Pinpointer und ein robusteres Metallgestänge mit integrierter Armstütze, welches auch austauschbar ist. Für gewöhnlich braucht man auch keinen Lautstärkeregler da Detektoren-Kopfhörer wie der HD3030 o. HD2020, diese schon eingebaut haben. Wer aber unbedingt regelbare Lautstärke braucht kann auch den GC-1022 nehmen. Das ist ein Hybrid aus der Steuereinheit des 1016A und dem Metallgestänge des 1023. Egal für welches dieser Geräte man sich entscheidet, leistungstechnisch sind die Geräte alle gleich gut und auch die Preisgestaltung ist ähnlich bunt und geht von "Hui... was für ein Schnäppchen! Cool " bis "Jaaa... bist du denn deppert Dodgy !"
Ich kenne einige Sondler, welche lieber mit dem preiswerten GC-Modellen an den Badesee oder einen Bach gehen, bevor sie ihre teuren Garretts, Whites, Teknetics oder Fishers quälen und die womöglich noch ins Wasser fallen. Denn für einen Badesee oder Bach braucht man keine sperrigen Tiefensonden, da die Objekte meistens nicht tiefer als 10cm liegen. Die Erkennungsrate dieser Geräte ist zu dem Preis auf jeden Fall mehr als gut und Ersatzteile gibt es auch falls mal was kaputt geht. Sollte jemand einen 1016A und einen 1023 besitzen kann er so ziemlich alle Teile problemlos miteinander kombinieren, da sie kompatibel sind. Nur die Spulen sind unterschiedlich durch die Pinpoint Funktion des 1023.

Zu guter Letzt, stelle ich in dieser Klasse noch den QuickShooter/GC-1032/EP22731/VSMD10i/BE12594/SnooperSXC8.1 vor. Der Preis für dieses Gerät beginnt bei 95€ für den GC-1032 und hat seinen Höhepunkt mit dem Miltenberger SnooperSXC8.1 für rund 180€. Seine Tiefenleistung entspricht der Leistung des GC-1023 und des GC-1016A. Allerdings hat dieses Gerät keine PinPoint-Funktion, dafür aber neben den üblichen Metallsymbolen auf dem LCD-Display, auch eine hilfreiche Leitwert-Anzeige. Zu dem Preis ist das ein Hammer. Auch die Spule ist in dieser Klasse, mit 25cm(9,8") relativ groß und deckt somit eine gute Fläche ab. Wer aber nicht auf einen PinPointer verzichten möchte kann ab 10€ mehr den MasterShooter/GC-1037/EP22733 nehmen. Dabei handelt es sich um das gleiche Gerät, nur eben mit PinPointer.

Kommen wir nun zum ersten Gerät in der Schatzsucher-Einsteigerklasse.
Der GC-1025/T330BF/bd3103/CRS900512(grüne Knöpfe)/CRS900506(schwarze Knöpfe) trägt auch den Spitznamen ACE-Killer weil er die Garrett-Einsteiger-Geräte ACE150 und ACE250 gerne mal in ihre Schranken verweist. Fairer weise muss ich sagen das der GC-1025 aufgrund der vielen einstell Möglichkeiten, nicht so einfach zu bedienen ist wie ein Garrett ACE, aber das macht er an Performance wieder wet. Er kostet ab 100€ aufwärts, bis zu 280€. Die Tiefenleistung der 18cm Spule liegt zwar auch nur bei ca.20cm mit einer 2€ Münze, aber große Objekte (ab 30x30cm) sind bei günstiger Lage bis ca. 100cm aufspürbar. Was ihn zum Garrett-Killer macht ist die Reaktionszeit seiner Metallunterscheidung. Das Teil erkennt unterschiedliche Metalle recht zuverlässig, selbst wenn die Objekte nur 5-10cm auseinander liegen. Bei einem Vergleich mit dem Ace 250 wurden 5 Objekte (Nagel,Münze,Nagel,Münze,Nagel) in einer Reihe mit ca.5cm Abstand positioniert. Der Ace hat pro Schwung 2 mal angeschlagen, wohingegen der GC-1025 pro Schwung 3-4 mal reagiert hat. Er ist nicht ganz einfach einzustellen, aber wenn man das mal raus hat, eine echte und günstige Alternative zu einem Ace250.

Kommen wir zu meinem persönlichen Favoriten, welchen ich auch gerne verwende. Es handelt sich um den MD6035/MD065/L24BK. Er kostet zwischen 95€ - 280€. Ich hab ihn mir im Sonder-Angebot für 80€ gekauft und bin davon so positiv überrascht worden das ich meinen alten ACE250 kurz darauf an einen Freund weitergegeben habe. Display und Bedienfeld ähneln einem Ace250 und auch die Bedienung ist sehr ähnlich und somit fast idiotensicher. Dazu kommt, das der MD6035 einen Groundbalance-Regler hat mit dem man bei richtiger Einstellung bis zu 4m Suchtiefe aus der 21cm Spule holen kann. Gut... das Objekt muss dann schon die Größe eines Autos haben, aber auch bei Münzen liegt er über dem Durchschnitt. 2€ findet er bei Werkseinstellung bei ca. 23cm und bei max. Sens und gut eingestellter Groundbalance holt man auch bis zu 28cm heraus. Mir reicht da aber meist die Werkseinstellung völlig aus. Ich suche ja keine verbuddelten Autos und einzelne Münzen liegen in der Regel nicht tiefer als 20cm, auch wenn die schon über 100 Jahre an einer Stelle liegen. Kommt natürlich auch etwas auf die Bodenbeschaffenheit an. Die Metallerkennung funktioniert schnell und recht zuverlässig. Er verwendet 4 unterschiedliche Töne zur Unterscheidung der Metalle und reagiert auch sehr gut bei nebeneinander liegenden Objekten. Die Verarbeitung ist zu dem Preis echt stabil und auch sonst einwandfrei . Gut ich könnte jetzt Meckern weil er keine Laustärkeregelung hat oder nur eine 5 Pin statt eines Schraubanschlusses. Aber ich hab einen regelbaren Kopfhörer und auch die 5 Pin Anschlüsse erfüllen seit Ewigkeiten ihren Zweck einwandfrei, womit ich keine Argumente habe ihn nicht zu empfehlen. Außerdem kostet er auch nur knapp 100€. Wem das Design des MD6035 nicht zusagt kann sich den Pyle PHMD72 mal angucken. Ich hab ihn zwar noch nicht selbst testen können aber er soll technisch ein MD6035 mit der Gehäuse-Optik eines Ace250 in schwarz sein. Er wird allerdings auch mit einer anderen Suchspule verkauft welche nicht ganz so tief reicht wie die des MD6035. Pyle hat das Gerät mal für Knapp 400 Euro eingeführt und heutzutage zahlt man immer noch ca. die Hälfte.

Soweit mein Empfehlungen an China-Detektoren.

Ich möchte auch mal anmerken das ich Garrett nicht schlecht machen will da die Geräte echt gut sind. Aber sie sind nicht der heilige Anfänger-Gral wie man in Sondelforen gerne Behauptet. Wer aber 150-200€ für einen Detektor übrig hat und etwas amerikanisches will, der sollte dann lieber zu einem GroundFX MX100E Swarm greifen. Der kloppt fast alle Ace Geräte bis 400€ mal eben in die Tonne. Er spürt bei max. Sens ein 2€ Stück bis in eine Tiefe von 28-30cm auf. Sein Display ist riesig und auch sonst hat er nen coolen Look. Wenn man Glück hat kann man im USA-Urlaub auch mal ein Schnäppchen machen, wenn er bei Walmart oder Sears mal für 99$ im Angebot ist. Mit Zollgebühren kommt man dann auf umgerechnet ca. 120-130€. Übrigens wenn der Ace150 da mal im Angebot ist dann wird der für ca. 70$ direkt von der Palette runter verkauft. Nur mal so als Denkanstoß für die Garrett-Jünger welche einen 70€ China-Detektor als Billigschrott bezeichnen. Das gibt euch vielleicht mal ein Bild von der Gewinnspanne bei Garrett.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken das ich die Preisgestaltung bei Fachhändlern echt für zu überzogen halte, egal was für ein Produkt da verkauft wird. Da werden Drainagespaten für unter 30€ als Sondelspaten für bis zu 150€ verkauft. Hundefutterbeutel und Bauchtaschen für 5€ dann für bis zu 80€. Auch Sonden-Taschen können schnell mal 100€ kosten wo es eine Pavillon-Tasche für 8€ oder eine Werkzeugtasche für 15€ auch tun. Grabungsmesser findet man beim Fachhandel auch selten unter 40€ wo man doch ein Hori Hori Messer(so heist ein Grabungsmesser eigentlich) im Gärtner-Bedarf für die Hälfte findet. Auch die 3€ China-Kappen/Mützen werden hier gerne mit Markennamen Bestickung für das 10 fache angeboten. 
Das finde ich nicht Richtig und unsere Händler sollten das nicht mitmachen. Da kauft lieber selbst die Kappen in China und lasst euren Shop-Namen drauf sticken und verkauft diese zu fairen Preisen. Und wenn ihr schon dabei seit guckt euch auch mal Detektoren an die nicht aus USA/Kanada/Australien sind. Da gibt es durchaus günstigere Alternativen die nicht überteuert verkauft werden müssen weil die Werbekosten für teure "Marken" Geräte schon in die Millionen gehen.
Jetzt überlegt bestimmt jemand ob er mich zur sau machen sollte weil ich mit meiner Philosophie Kinder-Arbeit und schlechte Arbeitsbedingungen fördern könnte. Dem kann ich nur sagen... Richtig!!! Ich ich sorge lieber dafür das ein chinesisches Kind seiner Familie beim Überleben helfen kann, weil es dort leider nötig ist, als das ich einem dicken Halsabschneider helfe noch fetter zu werden und er dann noch ein fetteres Haus und Auto braucht um reinzupassen. Versteht mich nicht falsch Kinder-Arbeit ist eine Schande für unsere heutige Welt und sollte nicht sein. Aber bis sich das ändert ist mein Geld dort besser aufgehoben, wo es überleben sichert, als da wo es über Hedge-Fonds und Steuerschlupflöcher in Steuerparadiese verschoben wird. Warum geht es denn den Leuten dort so schlecht. Weil die weltweiten Börsen die Preise drücken, wodurch diese armen Familien für ihre Arbeit nicht anständig entlohnt werden. Und wer mal genau hinsieht was zur zeit weltweit so los ist der wird feststellen das auch in der westlichen Welt solche Verhältnisse auf dem Vormarsch sind. Die Preise steigen dank der Draghi-Geldschwemme die den Geldwert senkt, aber die Arbeiter-Löhne hinken stark hinterher. Glaubt hier jemand im ernst das unsere globalen Lobby-Politiker und -Banker noch Verbesserungen für die Menschheit bringen. Die sehen inzwischen nur noch zu das sie selbst gut davon kommen bevor alles aus dem Ruder Läuft. Aber lassen wir das... Sonst wird der Text nur unnötig länger als er schon ist.  Angel Unsere Fachhändler können ja auch nix dafür das sie so unverschämt abkassiert werden das sie, bis der Kunde die Ware kauft, schon mindestens 3 mal Steuern und nen beachtlichen Batzen für Fremd-Werbung drauf gezahlt haben. Haltet durch und sucht euch Alternativen zur übertriebenen Marken-Werbeschlacht. Chinesische, malaysische und indische Hersteller sind auch immer offen für eigene Design- und Verbesserungs-Vorschläge. Die Technik ist ja bereits vorhanden und kann nicht so schlecht sein wie immer behauptet wird. Wenn es nur Chinaschrott wäre dann wäre mir z.B. der GC-1023 nicht schon seit mindestens 8 Jahren ein Begriff. Denn was nicht ordentlich funktioniert hält sich keine 3Jahre auf dem Markt. Und wenn ich mich nicht irre wird er seit über 15 Jahren unverändert Produziert und wurde höchstens mal mit einem neuen Spulendesign optisch modernisiert. 

So... ich denke ich kann dann hier mal Schluss machen... Ich werde nicht noch anfangen Links zu den Detektoren rauszukramen... bisschen was müsst ihr ja auch zum selbst recherchieren haben. Ich sag jetzt mal noch das meine Angaben ohne Gewähr sind weil ich keinen Einfluss darauf habe, ob jemand mit dem Gerät zu recht kommt oder ein nicht ordnungsgemäßes Gerät erhält. 

Ich hoffe mal dieser Beitrag ist Informativ und/oder Inspirierend. 

Lasst nen Beitrag da wenn Euch dieser Thread gefällt, oder Ihr noch andere Geräte kennt die Aufmerksamkeit verdient haben. Auch Anregungen, Fragen und Kritik sind gerne gesehen. Ach.... gebt einfach euren Senf dazu.

Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und wünsche Dir einen wunderschönen Tag der mit einem Lächeln beginnt und mit einem Lächeln endet.
LG SchatzMeister

Wer Rechtschreibe- oder Grammatik-Fehler findet darf sie ruhig ausbuddeln und für sich behalten.  Tongue Wink Cool

[Bild: wUJBIz.jpg]
#2
Servus,
wow sehr ausführlich und klingt echt als hättest du schon einige Jährchen Erfahrung, Respekt!! Ich denke mein nächster wird auch einer der "NoName" Detektoren werden, dein Text hat mich auf jeden Fall in meiner Entscheidung gestärkt.
LG
#3
Hallo Freunde,

ich hab durch Zufall wieder ein interessantes Schnäppchen in China(Hong Kong) gefunden welches ich für würdig halte etwas genauer hinzusehen. Ich habe mir aus Hong Kong einen Pin Pointer für schlappe 14,99$/12,75€ inkl. Versand und inkl. 9VBatterie sowie inkl. Holster bestellt. Der Versand hat zwar fast einen Monat gedauert aber das warten hat sich gelohnt. Bekannt ist dieser Pin Pointer unter anderem als TX-2003/Bounty Hunter PINPOINTERP05081/Fisher F-Point. 
Joa... das Modell welches ich aufgespürt habe ist von Hug Flight und trägt den spektakulären Namen "Skyscanner Hunter". Bei einem Preis unter 13€ hab ich auch keine großen Erwartungen an das Gerät gehabt. Außer vielleicht das es eben nur ein billiger China-Klon ist. OK... das Gerät kommt also erst mal  in einer etwas eingedrückten OVP an, welche nur in dem für China üblichen Plastikbeutel verpackt, angeliefert wurde. Nach dem auspacken folgt die Erleichterung das der Transport keine Schäden am Gerät verursacht hat. Und was soll ich sagen das kleine Ding sieht auf den ersten Blick echt super verarbeitet aus. Nichts verbiegt oder verwindet sich und klappern tut fürs erste auch nichts, außer der 9V-Stecker welcher aber nicht mehr klappert wenn die Batterie eingelegt wurde. Gut also mach ich erste Tests und war wie zu erwarten erst mal ernüchtert, da ich ein Objekt schon Fast berühren musste um ein Signal zu erhalten. Suchtiefe war wohl zu dem Zeitpunkt 1cm in alle Richtungen. Allerdings kenne ich dieses Phenomen schon eine weile. Die Chinesen sind eher Nugget-Sucher als Münzen- oder Relikt-Sucher. Und aus diesem Grund sind Pinpointer aus China grundsätzlich auf einen kleineren Suchradius eingestellt. Also buchstäblich um Pins(Stecknadeln) zielsicher aufzuspüren. Der ca. 25€ teure TX-2003 wird auch mit der chinesischen Konfiguration geliefert und muss erst auf Sondel-Tauglichkeit eingestellt werden. Das kann man jedoch nicht über den außen befindlichen Drehregler einstellen, sondern muss im inneren des Gerätes eingestellt werden. Dazu muss man aber kein Ingenieur sein. Es reicht wenn einem ein kleiner Mc Gyver inne wohnt. Ich hab das mit einer Labor-Pinzette, einem Schweizer Taschenmesser und einer YouTube-Anleitung in 15min selbst hinbekommen. Bei Fisher und Bounty Hunter  sind diese "Eingriffe" meistens nicht mehr nötig, dafür kosten sie aber über 50€ mehr als der Skyscanner. Und wenn ich das Innere des Skyscanner betrachte dann kann ich keine Unterschiede zu den beiden Markengeräten sehen. Es scheint sich um die gleichen Bauteile zu handeln, welche selbst beim Billiggerät einwandfrei verbaut und verlötet sind. Nach dem Feintuning hat mein Skyscanner ca. 3,5cm Suchtiefe, was dem Suchradius der beiden Markengeräte entspricht, welcher mit bis zu 7cm angegeben wird. 
Ich finde das kann sich zu dem Preis echt sehen Lassen.
Negativ ist mir an dem Gerät kaum etwas aufgefallen außer das ich die Gummidichtung am Gehäusedeckel für etwas zu dünn halte. Auf den ersten Blick traue ich ihr nur zu, wasserabweisend zu sein, aber nicht wasserdicht. Aber da nehme ich mir einfach beim nächsten Baumarkt-Besuch was passenderes mit. Bis dahin kann man den Gummi auch mit Vaseline zu einem besseren Dichtverhalten verhelfen.
Jetzt muss mich nur noch die Haltbarkeit im Einsatz überzeugen und ich wäre geneigt es uneingeschränkt zu empfehlen. Dazu werde ich irgendwann noch ein Update liefern. 
Und ich werde auch ein Update über mein Magnet-L-Stativ zu dem Beitrag Kamera beim Magnetfischen von sabrinasonnenschein bringen. Ich warte im Moment noch auf ein Paar Teile und freue mich schon es zu testen und hoffentlich bald zu präsentieren. 

Bis Bald euer SchatzMeister

[Bild: wUJBIz.jpg]
#4
WOW, da stimme ich auch, voll und ganz zu und solche Statements, zeugen immer von " Gutmenschentum ", nicht nur auf sich selbst gerichtet, sondern auch Fremden helfend zur Seite stehen zu wollen.
Entspricht Dein beschriebener Md 6035, übrigens auch einem md 9020c, denn die sehen vom Aufbau, ja beide, ziemlich gleich aus?
Die Tage habe ich übrigens, sehr günstig, einen " Seben Deep Target ", für 22€, incl. Versand, erstanden. Meine Frage: " Werde ich den Kauf bereuen, sprich, sollte ich das Dingens vielleicht gleich weiterverklopfen "?
Wenn Du einen guten, Gebrauchten übrig hättest, der gerne auch älter und kompliziert sein kann und nur gut muß er sein, dann hätte ich dagegen, wohl auch nichts einzuwenden Wink
HAT MIR SEHR VIEL GEBRACHT, DEIN AUSFÜHRLICHER BERICHT Smile DANKE SEHR UND - R.E.S.P.E.K.T. -
#5
(15.01.2019, 04:21)cornesch schrieb: WOW, da stimme ich auch, voll und ganz zu und solche Statements, zeugen immer von " Gutmenschentum ", nicht nur auf sich selbst gerichtet, sondern auch Fremden helfend zur Seite stehen zu wollen.
Entspricht Dein beschriebener Md 6035, übrigens auch einem md 9020c, denn die sehen vom Aufbau, ja beide, ziemlich gleich aus?
Die Tage habe ich übrigens, sehr günstig, einen " Seben Deep Target ", für 22€, incl. Versand, erstanden. Meine Frage: " Werde ich den Kauf bereuen, sprich, sollte ich das Dingens vielleicht gleich weiterverklopfen "?
Wenn Du einen guten, Gebrauchten übrig hättest, der gerne auch älter und kompliziert sein kann und nur gut muß er sein, dann hätte ich dagegen, wohl auch nichts einzuwenden Wink
HAT MIR SEHR VIEL GEBRACHT, DEIN AUSFÜHRLICHER BERICHT Smile DANKE SEHR UND - R.E.S.P.E.K.T. -

Erst mal wilkommen im Forum @cornesch.

Zu deiner Frage... Der 9020C ist den Funktionen nach zwar schon ähnlich aufgebaut, kommt aber bei weitem nicht die Tiefenleistung des 6035 heran. Was da den feinen Unterschied ausmacht ist der Ground-Balance-Regler des 6035. Also ein altes Ölfass lässt sich damit in 2,5m tiefe locker noch aufspüren. Größere Objekte wie Tanks oder gar ganze Fahrzeuge sollten laut hestellerangaben auch machbar sein bis in eine Tiefe von 4m. Hab ich aber selbst nicht getestet da wohl fast niemand einen Tank 4m tief eingräbt. Beim 9020C ist bei ca. 1,5m schluss, und dann muss das Objekt schon Tankgröße haben. Das ist aber meist ein Spulenproblem. Die Chinesen haben die freche Angewohnheit die Spulen absichtlich zu manipulieren, so das sie kaum Gold aufspüren können. Dazu bringen sie in der Spule, zum Beispiel eine Kugel aus Alufolie in der größe eines ca. 6-10gr. schweren Goldrings oder Amulettes an. Und da Alu eine ähnliche Leitfähigkeit wie Gold hat, ist die Spule dann gegen solche Objekte immun. Darum nennt man es inzwischen eine "geimpfte" Spule. Und kommt wohl öfter vor als man denkt. Das wäre Stoff für eine Verschwörungstheorie. Wink

Zu deinem deep target... behalt den ruhig mal ne Weile. Der gute alte "Schrottsammler" macht durchaus Spaß und hat auch seine spezielen Aufgabengebiete. Für Strand und Seeufer ist der echt zu gebrauchen da er eben alles findet und ziemlich robust ist. Die Tiefenleistung ist dafür auch voll ok. Mit einem guten Gehör kann man die Metalle auch irgendwann selbst zuordnen, da der Deep Target wie ein rießiger pinpionter ist der je nach dichte des Materials einen höheren Ton ausgibt. Für 22€ ist der ein super Ersatz- oder Leih-Detektor für Freunde. Auch zum Entsalzen taugt er ganz gut. Kurz zur Erklärung. Es gibt Leute die "salzen" ihre Suchgebiete mit Schrott(Nägel,Flaschendeckeln, etc.) damit nachvollgende Sondler ihre guten Spots nicht so leicht entdecken und/oder genervt aufgeben. Man sollte sich vor jeder Sondelrunde sowieso ein Fleckchen "entsalzen" einfach um seinen Detektor an dieser Stelle dann auf den Boden zu kalibrieren. Und solltest du mit Freunden mal ein Wettsondeln veranstalten, bei dem die Menge der gefundenen Objekte zählt ist derDeep Target gut dabei. Wichtig ist... falls du den disc(riminator) verwenden willst pass auf das du Aluminium nich ausblendest sonst wird es nichts mit dem Goldschatz.

Mit Altgeräten kann ich zur Zeit leider nicht dienen. Da alleine in meiner Familie 4 weitere Sondler unterwegs sind werden die "Altgeräte" meist zum upgraden der Neffen verwendet. Sollte sich aber mal was ergeben kann ich es gerne mal posten.

So ich denke damit wären alle klarheiten totgesabbelt. Wink Tongue Ich hoffe ich konnte helfen.

Gruß SchatzMeister

[Bild: wUJBIz.jpg]
#6
Big Grin 
Hallo Schatzmeister, 
danke, für Deine prompte Antwort. Du bist übrigens mein Hauptorientierungspunkt bisher gewesen, was die Detektoren betrifft.
Ansonsten, bin ich mal wieder viel zu spät, mit antworten, aber lieber zu spät, als nie  Tongue
Es ist so, daß ich mir keine 5 Detektoren leisten kann, mit meiner bescheidenen, kleinen Frührente und mir wäre halt ein guter lieber, als ein Seben, als Ersatz.
Der " Ground-Balance-Regler " also, ok. Sowas braucht unser einer natürlich dann auch und der 9020c ist dann erstmal Geschichte.

Wie sieht es mit einem Klarstein MD-063 aus und kennst Du mittlerweile noch Geräte, mit einer anderen Typbezeichnung, die das Innenleben eines 6035ers haben? Der Md 063, hat ja wirklich die identische Optik, eines 6035 und so einer wäre gerade günstig zu bekommen? 

Hier übrigens noch ein enttäuschender Test zu den allzeit hochgelobten " Garrett Geräten ", die übrigens auch allesamt in China hergestellt werden und einem absolut zu empfehlenden " No Name China Pinpointer ":
https://www.youtube.com/watch?v=36UF3MxzDuM

Ich wünsch Dir ein erholsames und schönes Wochenende und sollte ich irgendwann mal etwas finden, dann wirst Du auf jeden Fall, der Erste sein, der an meinem Erfolg teilhaben wird Wink
Ach ja, solche " Fintenstreuer ", die Du da beschreibst, finde ich echt übel und das Ego hat bekanntlich ja keine Grenzen. 
Bei mir hier unten, im Basler Umland, gibt es übrigens so gut wie keine, oder nur sehr wenige Sondler und jungfräuliche Äcker und Wälder soweit das Auge reicht  Big Grin
Ich danke Dir, für Deine nette und ausführliche Nachricht.
Schönes Wochenende, gut Fund, Waidmanns heil... und bleib gesund!
Gruß,
Cornelius

#7
Ergänzende Antwort und der arme Schatzmeister ist wohl in der Versenkung verschwunden Sad
Doch zurück zum Test und Deiner Empfehlung, für einen Md 6035, den ich mittlerweile auch besitze. 
Das Gestänge, mit demn Plastikverbindungen und Plastikverschraubungen, ist da augenscheinlich nicht so der Knaller. Deshalb werde ich mir auch einige Teile, in einer hisigen Schlosserei fertigen lassen. Gerade dieses substanziell wichtige Plastik-Verbindungsstück, dass das untere Gestänge, mit dem oberen verbindet, bzw. die Halterung, der Sondel und ihre Verschraubung. 
Die Elektronik, des md 6035, macht nämlich  wirklich einen super Eindruck, denn das Teil reagiert sogar noch bei einem kleinen Silberpapier-Sück, in einer Tiefe, zwischen 30 und 40 cm.
Da ich vorher den Bounty Hunter Quicksilver besessen habe, ist mir auch ein kleiner Vergleich möglich und ich schätze mal, dass diese Verarbeitung, für die " günstigeren Geräte ", Standart ist, weil diei Sondelhalterung, beispielsweise, auch ähnlich einfach Kunststoff verarbeitet war.
Der Praxistest zeigt, dass man beim Sondeln, immer wieder mal, beispielsweise, in Zweigen, oder im Wald- und Wurzelboden hängenbleibt, was längerfristig sicherlich jedes Plastikgewinde, schrotten wird. Deshalb empfehle ich hier, dieser ausgereiften Elektronik, bei sehr übersichtlichem Display,  eines Md 6035 / Md 63, ein modifiziertes Gestänge zu gönnen, oder im besten Fall natürlich ein anderes Qualitäts-Gestänge, welches man übrigens auch leicht selber fertigen kann, wenn man es sich zutraut, handwerklich, 2 stabile und ausziehbare Alurohre, richtig fest, miteinander zu verbinden, bzw, eine ebenso stabile Sondelverschraubung, samt Halterung, auf den Weg zu bringen. Hier genügt es aber auch erstmal nur die Verbindung der Rohre und die Plastikverschraubung, der Sondel, praxisnah, mit qualitativ hochwertiger Kunststoffverarbeitung, zu verbessern. Man beachte hierbei, dass man vielleicht etwaige Garantieansprüche, des Gerätes verliert, wenn man hier die Bausubstanz verändert.
Apropo Weg, ich bin dann gleich wieder weg und mach mich auf die Socken. Ich hoffe, dass ich Euch behilflich sein konnte und wünsche Euch allen " GUT FUND " UND WIE IMMER NOCH EIN WAIDMANNSHEIL HINTERHER, FÜR ALLE DIE JÄGER, DIE ZWISCHENDURCH AUCH MAL " IN EXOTISCHE JAGDGEBIETE " VORDRINGEN Wink.
  


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