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Ausrüstung für Anfänger, Magnet, Seil...
#1
HiHo!

Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mal mit Magneten auf die Jagd zu gehen.
Ursprünglich wollte ich mir eine Sonde gönnen, aber da ist der Einstieg relativ teuer, die Rechtslage bisweilen gefährlich, nen guten Draht zum Kreisarcheologen hab ich auch (noch?) nicht - Hmm.

Interesante Gewässer gibts hier einige...

Ein Boot habe ich nicht. Im Sommer würde ich durchaus mal in einen Tümpel reinspringen (notfallsWink)

Um mal ganz knapp auf den Punkt zu kommen - was genau würdet ihr mir zur Anschaffung empfehlen?



Dieses Konstrukt von Schatzmeister
https://forum.magnetfischen.net/attachment.php?aid=13

Wäre ja relativ preiswert.

Die Frage ist, was ist besser, sowas, oder lieber einen einzelnen, großen?
(Bovor jemand "beides" schreibt, was braucht man denn als Anfänger am ehesten?)


Und welches Seil dazu?
#2
Hallo huenerschrecker,

willkommen im Forum. Das schöne an diesem Hobby ist das es kein Richtig oder Falsch gibt. Ob du mit etwas großem anfängst oder etwas kleinem, bleibt deinem Geldbeutel überlassen. Magneten können sich immer verhaken, egal welche Größe man verwendet. Ich verwende gerne diese kleineren 48mm Magneten mit ca.90kg Zugkraft weil sie von der Stärke ausreichend sind um ein Fahrrad (15-20kg) oder Straßenschild an Land zu ziehen. Dazu kommt das sie auch in kleinere Ritzen hinter großen Steinen kommen wo man gerne mal kleinere Gegenstände wie Münzen oder Orden finden kann welche von der Strömung dort hinuntergespült werden. Und mit 2 solcher Magneten stehen die Chancen einfach etwas besser Funde zu machen. Man kann das System ja auch mit stärkeren Magneten nachbauen wie zum Beispiel den 60mm mit 130kg Zugkraft. Aber da kostet halt einer meist schon mehr als zwei von den 90kg Magneten. Und wenn man schon den ein  oder anderen  großen Magneten aufgeben musstest dann glaube ich wird man automatisch etwas geiziger mit den Investitionen in teures Equipment. Der günstige Preis und die schnelle Verfügbarkeit(2Tage Versandzeit) sind dann also weitere Gründe für meine Entscheidung diese 48er zu nehmen.
Dafür spare ich aber nie am Seil. Ich verwende immer Bootsleinen, weil sie eine sehr hohe Reißfestigkeit haben und dennoch sehr flexibel sind. Für den schmalen Geldbeutel empfehle ich da eine 6mm PP Leine mit 550kg Bruchlast zu nehmen. Da kosten 100m ca. 20€. Wer mehr übrig hat sollte die schwimmfähige Variante wählen weil die sich nicht so schnell verheddern kann. Da kosten 10m ca.13€ oder 100m ca. 90€ und sie ist mit 460kg Bruchlast zwar etwas schwächer, aber immer noch mehr als doppelt so stark wie jedes Paracord(ca.220kg) Dazu wiegt sie auch weitaus weniger und saugt sich nicht mit Wasser voll. 20m Seil sind in der Regel ausreichend und man hat noch etwas Spielraum um das Seil auch mal an einen Baum zu binden.
Anbei ein allgemeiner Ratschlag. Bitte bindet das Seil niemals an euch selbst oder allgemein an Personen. Wenn sich Magnet oder Seil in Treibgut verfangen zieht es euch ins Wasser. Eine Wasserströmung lässt sich nicht bremsen. Ein ins Wasser gefallener, 2m langer Ast mit Blättern erzeugt bei durchschnittlicher Strömung locker die Zugkraft eines Mopeds. Versuch mal ein Seil vom Körper zu lösen wenn du nur mit einem Fahrrad gezogen wirst. Dann weist du was dir bei so einem Ast blüht. Zwar passiert so etwas zum Glück nur selten, aber es passiert.

Ich weiß ja nicht ob du den Detektoren Beitrag im Off-Topic Bereich schon gelesen hast, da hab ich mal einige der brauchbaren "Billig-Sonden" aufgeführt die selbst in den meisten Sondel-Foren immer mal wieder positiv erwähnt werden. So teuer ist ein Einstieg gar nicht. Um herauszufinden ob es einem liegt muss man keine Unsummen ausgeben. Es kommt in erster Linie darauf an wo und was du suchen willst. In wie weit du eine Genehmigung brauchst ist vom Bundesland abhängig. Wenn du aber Leute kennst oder triffst die ein Privat-Grundstück besitzen dann reicht dir auch nur deren Genehmigung. Im Grunde also jeder Bauer oder Förster in ländlichen Gegenden. Die haben in der Regel immer mal einen brach liegenden Acker/Wald damit sich der Boden erholen kann. Die haben auch nur selten was dagegen das man ihren Boden mal ein bisschen durchs buddeln belüftet, solange man die Löcher wieder zu schüttet. Die Genehmigung ist meist erst wirklich nötig wenn man an öffentlichen Plätzen wie Badeseen oder Spielplätze etc. suchen möchte. Bayern ist jedenfalls nicht behördlich Genehmigungspflichtig. Sondeln wird auf öffentlichem Grund immer geduldet solange er nicht unter Denkmal oder Naturschutz steht. Das muss man halt vorher nur abklären.

Solltest du noch Fragen haben kannst du gerne wieder anfragen.

MfG SchatzMeister

[Bild: wUJBIz.jpg]
#3
Danke für die ausführliche Antwort Smile

Ja das mit dem Verlustrisiko ist ja wohl immer das Problem bei teuren Magneten.
Ist Dir das schon öfter passiert?
A la  "Sch... fest, wie blöde gerissen, immer noch fest - Verlust akzeptiert" - so in etwa?

Im Sommer könnte man ja theoretisch auch hinterherspringen. Ich glaub da würd ich mich gar nicht schämen... Für bescheuert gehalten wird man ja sowieso, aber ich hab noch andre Hobbys, die sind noch bescheuerter.


Ja, ich denke ich bestell mir erstmal 2 von den kleinen und versuche mal mein Glück.
Bei so richtig großen Kloppern hätte ich Bedenken, die überhaupt weit genug werfen zu können, ich bin nämlich kein Modelathlet. Wie soll man denn ein 800Kg Teil weit genug werfen...?



Was die Suche an sich angeht:
Ich bin Niedersachse, bzw. eher Hamburger.
Bei mir in der gegen ist überall "Landschaftsschutzgebiet" und Jäger sind leider überall.

Ich will auch gar nix räubern, mit sofort abgeben hätte ich null Probleme. Abenteuer an der frischen Luft - darum geht es. Anders als in einem Museum, oder auf einer Führung, wo einem alles idiotensicher präsentiert wird. Da klettere ich lieber über die Zäune irgendwelcher Lost Places und erlebe selber, anstatt irgendwas Vorgemachtes zu konsumieren. Kannste ja gleich vor der Glotze hängen.


Zitat:Leider ist der Umgang mit Neueinsteigern in den meisten Sondel-Foren oft nicht so hilfreich wie deren Mitglieder glauben. Was mir da extrem auffällt ist die Tatsache, das man dort sofort dicht macht wenn mal jemand nach guten China-Detektoren fragt. Kaum jemand geht auf die Frage ein und sofort kommen Belehrungen das die erste Wahl für Einsteiger mindestens ein Garrett Ace 150 oder Ace 250 sein muss und kein billiger China-Schrott

Ich kenne diese Szene noch gar nicht, aber mal eine Vermutung, weil das in vielen anderen Bereichen auch so ist:
Es gibt bestimmt viele Händler, vielleicht auch unerkannte, die in Foren auf teilweise sehr intelligente Weise Stimmung machen. Viele Meinungen sich daher nicht gerade unbefangen.

Ich weiß nicht wie realistisch das ist, aber ich würde ein Modell bevorzugen, was auch Unterwasser funktioniert, bzw. in einer Weise dicht ist, das man es ohne Sorge nassmachen kann.

Ich finde Schnorchen generell interesant, nur bin ich leider Brillenträger und bräuchte eine Taucherbrille in Sehstärke. aber ich komme vom Thema ab.
#4
Fröhliche Weihnachtsfeiertage alle zusammen!

Ja mein lieber huenerschrecker, ich spreche da aus Erfahrung. Allerdings konnte ich die meisten Magneten früher oder später wieder bergen. Wirklich aufgeben musste ich "nur" 3 Magneten. Und von diesen dreien ist bei zwei die Gewindehülse abgerissen, als drei Mann am Seil gezerrt haben um ihn zu lösen. Darum verwende ich auch keine Magneten mehr in welche die Hülse eingepresst wird. Bleibt also nur ein "aufgegebener" Magnet welcher seit diesem Jahr in einem Baum hängt, der ca. 11m unter dem Wasserspiegel verwurzelt ist. Aber die Leine ist unauffällig am Ufer fest gemacht und wenn ich mal etwas Hilfe dabei hab werde ich's noch mal versuchen.

Mit den "Kleinen" bist Du zum Anfang schon gut beraten. Ich hab damit schon BMX, Kinderwägen und Grills geangelt.  Magneten mit mehr als 130kg Zugkraft, sind alleine eh nicht zu handhaben wenn die sich mal an etwas massives heften. Denn Hulk will ich sehen der einen 250kg Magneten ohne Hilfe wieder löst wenn er am Brückenpfeiler klebt. Solch starke Magneten verwendet man eher in Seen oder Teichen mit schlammigem oder sandigem Untergrund. Die sind auch definitiv keine Spielzeuge mehr. Wenn deine Finger da zwischen Metall und Magnet geraten dann ist das so als würde ein Kalb auf deinen Fingern stehen. Und solltest Du dummer weiße die Finger zwischen zwei Magneten dieser stärke bekommen, dann kommt das dem Gewicht einer Kuh gleich. Ich hoffe du Zwickst dich nicht schon an den "Kleinen" denn das tut schon richtig weh. Und bevor Du fragst... Jaaa Erfahrung ^_^


Sondelforen sind sogar meist von Händlern betrieben oder arbeiten in enger Partnerschaft mit den Foren. Und viele sind da auch ganz offen unterwegs. Das finde ich ja auch gar nicht schlimm. Klar das die nicht auf ihren Anfänger-US-Sonden sitzen bleiben wollen wenn Mister Wong vergleichbare Ware mindestens 50% günstiger anbietet. Aber sie sind auch selbst schuld wenn sie teure Exclusiv-Verträge abschließen die nur den US-Herstellern fette Gewinne bescheren. Würde z.B. Garrett nicht mehrere Millionen für Werbung verschwenden, könnten sie ihren Ace 150 auch für 70€ in der EU anbieten. Aber so ist das in der Rüstungsindustrie. Der Zivil-Sektor wird teuer abgeschöpft damit Militär und Sicherheitsbehörden Schnäppchenpreise angeboten werden können. Irre ich mich oder sind die Nacktscanner an Flughäfen nicht auch von Garrett entwickelt worden? Die sind sowieso überall vertreten von der Olympiade bis zum Pentagon, vom Türsteher bis zum Geheimdienst werden viele Streit- und Sicherheitskräfte weltweit von ihnen ausgerüstet. 


Der günstigste brauchbare Unterwasserdetektor auf den Deutschen Markt ist der Duramaxx Angkor für ca. 130€
Wenn es Dir reicht bis zur Hüfte im Wasser zu stehen ist eventuell der MD6029/VMA3040 eine Überlegung wert. Der hat seine Steuereinheit im Kopfhörer. Ist zwar nicht 100% wasserdicht aber zumindest spritzwassergeschützt, solange Du den Kopf also nicht eintauchst sollte alles gut sein. Der ist für ca. 115€ zu haben

Falls man sich nicht vorher noch liest wünsche ich schon mal einen Guten Rutsch ins Neue Jahr.

MfG SchatzMeister

[Bild: wUJBIz.jpg]
#5
Hi,

wünsche frohe Weinachten gehabt zu haben Smile

Nochmal danke für die Tips.

Ich hab mir gerade die beiden 48mm Flachgreifer bestellt.
Und frage mich gerade, wie sie die Dinger überhaupt sicher verschicken. Per Warensendung im Pappumschlag - hoffentlich bleiben die nicht im Postauto hängen. Oder der leere Umschlag kommt an und die Magneten kleben im Postzentrum Wink



Zitat:Magneten mit mehr als 130kg Zugkraft, sind alleine eh nicht zu handhaben wenn die sich mal an etwas massives heften
Kann ich mir vorstellen. Wobei die ja meistens gar nicht die angegebene Kraft haben.


Mir ist noch ein anderer Gedanke gekommen.
Es braucht ja wohl oft verdammt viel Kraft, eine Fund wieder vom Magneten zu lösen. Auf YT sieht man teilweise, wie Leute mit Urgewalt Münzen wieder vom Magneten "runterkratzen".
Gut, in den meisten Fällen isses wohl egal, aber mich würde das ärgern, eine Münze so zu verkratzen Wink



Darf ich noch mal eine Frage zu deinem Hantelförmigen Aufbau stellen?
Zitat:Das verhindere ich zum einen durch den Sechskant-Steg und zum anderen durch den selbstschließenden Knoten, welcher sich unter Last noch fester zusammenzieht. Also wenn mein System überhaupt mitdreht dann nur sehr Langsam und nicht Ruckartig wie bei den Hulks.
https://forum.magnetfischen.net/attachment.php?aid=13

Wo kriegt man diesen Steg, bzw. wie heißt das Ding?

Und der Knoten, der ist ja offensichtlich wichtig, logisch - hat der einen Namen?





Danke für die Tips bezüglich des Detektors - da muß ich mich erst nochmal weiter einlesen.
Ganz wohl ist mir ja generell nicht dabei. Bei uns in Niedersachsen werden so Kurse von der Behörde angeboten:
https://www.denkmalpflege.niedersachsen....oad/121493

Ich müßte also zum Kreisarcheologen gehen und den überreden, mir so ein Empfehlungsschreiben zu erstellen. Klingt ja eigentlich vernünftig.

Also wie soll ich sagen - eigentlich hätte ich da gar nix gegen. Ich würde bestimmt nix kaputtmachen für ein paar Souvenirs, und ich bin ein gründlicher Pedant.

Zeit für die Kurse - wird schon schlechter, würde ich aber auch irgendwie hinbekommen.
Aber das ganze Ding ist mir zu groß.

Ich möchte eher mal so ganz locker "irgendwo" loslegen ohne jetzt ein bestimmtes, genehmigtes Jagdrevier zu nehmen. Wenn ich mal Zeit habe, ganz spontan, ohne so viel Brimborium. Den Bauern fragen und ggfs. sofort los.


Wo ich keinen Bock drauf habe sind Hausdurchsuchungen auf Grund von wagen Anfagangsverdachten.


Was mich dann an den Detektoren nervt ist, das die so verdammt groß sind. Die kann man ja nicht mal eben so ganz cool untern Trenchcoat verschwindenlassen Wink
Geht wohl nicht anders wenn man nicht auf den Knien robben will...
#6
PS:

Noch eine Frage zu deinem Aufbau:
hast Du die Schrauben irgendwie gesichert, Loctite ect?
#7
Guten Morgen Zusammen!

Ich geh gleich mal auf die Schrauben ein. Ja... die Schrauben werden bei mir gesichert. Je nach dem was ich gerade da hab, verwende ich Loctite oder jeden anderen Sekundenkleber. 

Den Steg(Gewindehülse) bekommt man eigentlich in jedem Baumarkt. Eine 5er Packung kostet keine 5€ und einzeln bekommt man sie in der Regel für unter 2€. 

Der Knoten heißt ursprünglich "Henkers-Knoten". Da ich aber niemanden erhängen will und diese Praxis in unseren Breitengraden eher außer Mode ist, nenne ich ihn "selbstschließender Knoten". Ich finde das beschreibt seine Funktion am besten. Zu diesen Knoten gibt es auch zahlreiche Videos im Netz, welche einem zeigen wie man seinen Magneten damit bestückt. Aber guck ein paar verschiedene Videos an. Nicht das man eines auswählt in welchem die Anleitung eher schlampig und/oder fehlerhaft ist.

Was die angegebene Haftkraft von Magneten betrifft, so stimmt es das diese Werte unter optimalen Bedingungen ermittelt werden. Allerdings muss der Magnet die angegebenen Messwerte dann auch wirklich erreichen. Darum gibt mancher Hersteller vorsichtshalber eine niedrigere max. Haftkraft an. In der Regel liegt die tatsächliche Haftkraft bis ca. 5kg höher als angegeben. Das spielt aber auch keine so große Rolle, denn im eigentlichen Einsatz erreicht man die Optimal-Bedingungen nur selten, da die verfügbaren Haftflächen so gut wie nie plan sind. 
Noch ein Tipp am Rande, Magneten sollten nicht unter heißem Wasser abgewaschen werden. Normale Neodym-Magneten verlieren ihre Haftkraft bei ca. 85° Grad. Das entspricht in etwa der Temperatur einer Tasse Tee oder Kaffee.

Das Verkratzen der Fundstücke löst bei mir auch immer mal wieder einen emotionalen Schmerz aus. Das ist wohl das Schatzsucher-und Sammler-Gen wodurch man den bestmöglichen Erhaltungsgrad anstrebt. Unabhängig davon ob es sich um Funde oder eigene Ausrüstung handelt.

Apropos Ausrüstung. Wenn Du einen Metalldetektor unauffällig transportieren möchtest, kannst du eine Tasche für Video-Stative verwenden. Die gibt es in verschiedenen Längen und sie sind zudem sehr gut gepolstert. Was man von so mancher Sonden-Tasche nicht behaupten kann. Ich habe eine gepolsterte 120cmx25cmx25cm Stativ-Tasche von Pro 3D die kostet neu keine 50€ und ist doppelt so stabil wie die "originalen" Sonden-Taschen, welche teilweise über 100€ kosten nur weil da ein Markenname drauf steht. Ich hatte mit meiner Stativ-Tasche sowieso enormes Glück. Ich konnte eine fabrikneues Teil für ca. 8€ inkl. Versand ersteigern. Da passt meine gesamte Sondelausrüstung rein. Zusätzlich sind bei der Tasche noch ein Paar Schulterpolster, 1 langer Trageriemen, je 2 Nylon-Beutel und Fixier-Gurte dabei. Lässt sich auch als Rucksack tragen. Kann ich also nur empfehlen.

Um Plätze zum Sondeln zu finden, kann man auch Anzeigen bei Kleinanzeigen-Portalen schalten. Kostet nix und schafft Kontakte zu Grundbesitzern in der näheren Umgebung. Selbst wenn man nur mal als kostenloser Schlüsselfinder angefordert wird darf man meist auch noch so ein bisschen auf dem Grundstück graben. Und wenn man sein Hobby gut präsentiert weckt man eventuell das Interesse für spannendere Suchaufträge. Ab und zu bekommt man ein Trinkgeld und das ist zum Glück noch steuerfrei. So kann man sich langsam an das Hobby herantasten und erst mal Erfahrungen sammeln bevor man in den "Sondel-Führerschein" investiert. Macht ja auch keinen Sinn darin zu investieren wenn Du nach 4 Wochen vielleicht merkst das es dir doch nicht liegt oder gefällt.

Aber fürs erste wünsche ich dir mal viel Erfolg beim Magnetfischen.

MfG SchatzMeister

[Bild: wUJBIz.jpg]
#8
Vielen dank für deine Antworten, Schatzmeister Smile

Der Magnet ist einsatzklar und wartet auf seinen ersten Einsatz. Das Frühjahr kann kommen, ich werde dann mal berichten. Gewässer hab ich mir schon paar interessante ausgeguckt. Leider werden die meisten immer mal wieder ausgebaggert.
"Lost Place"- artige Locations sind wohl am besten. Aber mal sehen...
#9
Der Magnet liegt hier inzwischen einsatzlklar, nur ist es draußen einfach zu ungemütlich Wink


Ich erlaube mir nochmal eine Frage:

Wie sind eure Erfahrungswerte, wieviel Seil brauche ich für die diskutierte Hantel - Konstruktion?
Ich habe hier jetzt eine 100m Rolle, aber die ist etwas klobig zum mitnehmen.

Auf der anderen Seite möchte ich das Seil nicht zu kurz schneiden, hinterher verlängern ist blöde.
Am Ende hat man viele kurze Stücke und braucht mal wieder ein langes Wink
#10
Also ich habe mir nun 25m gekauft... Gabs im Angebot ;Wink

Habe eine reepschnur ich glaub 7mm dick. Der verkäufer hat großzügig gemessen habe nun etwas über 30 das reicht um auch mal etwas tiefer zu fischen oder von einer höheren brücke Smile
  


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